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Bunte Sommertage beim Schlaumeier
Vorfer
ienprogramm bei Kaiserwetter

Zum Abschluss des Schuljahres haben beim Schlaumeier-Verein traditionell Spiel und Spaß den Vorrang. Zur Einstimmung kam Anita Dechantsreiter, Leiterin der Bücherei, und las den Grundschülern eine lustige Fußballgeschichte vor, während die Abschluss-Schüler der 9. und 10. Klassen einen Ausflug nach München unternahmen und dort die Stadt bei einer geführten Radtour erkundeten.

In der letzten Schulwoche gab es zunächst einen Tag, der im Zeichen des Sports stand sowie einen bunten Nachmittag mit vielerlei Bastelmöglichkeiten. Der Mittwoch war für den „Gruppenabschied“ reserviert, den jede Betreuerin individuell gestaltete. Donnerstag Früh versammelte sich die ganze Schlaumeier-Schar, um mit dem Bus in den Wildfreizeitpark Oberreith zu fahren. Dort gab es viele Spielgeräte, Trampolinanlagen, Tiergehege und eine Greifvogelschau, womit der Vormittag im Nu vorbei war.
Während die Kinder der 1. und 2. Klassen auch am Nachmittag in diesen Bereichen blieben, ging es für die „Großen“ hoch hinaus in den Waldseilgarten. Nach einer ausführlichen Einweisung in das spezielle Sicherungssystem konnten die Schlaumeier-Schüler ihre Kraft und ihren Mut in 11 Parcours unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade unter Beweis stellen.

Am späten Nachmittag wurde die Heimreise angetreten und ein lustiger, abwechslungsreicher Tag ging zu Ende.

 

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

5 Jahre „kostenloses Schulfrühstück“ beim Schlaumeier-Verein

Der altbekannte Spruch „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ bewahrheitet sich jeden Donnerstag Morgen in der Mensa des Schlaumeier-Vereins aufs Neue. Seit fünf Jahren werden die Massinger Schülerinnen und Schüler mit einem gesunden, wohlschmeckenden Frühstück verköstigt, das Dank großzügiger und treuer Sponsoren in und um Massing und ehrenamtlicher Helferinnen des Kath. Frauenbundes von Anfang kostenlos angeboten werden konnte. Für viele Kinder und Jugendliche ist diese Einrichtung in all den Jahren zu einem festen und wichtigen Termin geworden, wo sie sich schon vor der Schule in angenehmer und ruhiger Atmosphäre mit ihren Freunden treffen können.

Auch das Angebot „Klassenfrühstück“ in der ersten Schulstunde wird von den Lehrkräften voll ausgeschöpft. Mittlerweile wird die Anmeldeliste, die im Lehrerzimmer jeweils für das 1. und 2. Halbjahr ausgehängt wird, von den Klassenleitern sehnsüchtig erwartet und binnen kurzer Zeit gefüllt. In diesem Schuljahr kamen sogar meist zwei Klassen gemeinsam zum Frühstücken, denn so konnten sie mehrmals während der Schulzeit in diesen Genuss kommen. Inzwischen hat es sich auch eingebürgert, dass die drei Massinger Kindergärten mit ihren Vorschulkindern beim Schlaumeier frühstücken.

Manuela Götz vom Schlaumeier-Verein, die dieses Konzept zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden Judith Hartinger entwickelt hatte, organisierte und betreute dieses Projekt ehrenamtlich von den „Geburtswehen“ bis heute. Schweren Herzens musste Frau Götz in diesem Frühjahr aus persönlichen Gründen die Entscheidung treffen, den „Manager-Job“, der die gesamte Bestellung und Abholung der benötigten Lebensmittel sowie auch diverse andere organisatorische Aufgaben beinhaltet, ab den Sommerferien an den berühmten Nagel zu hängen.

Große Erleichterung machte sich sowohl bei Manuela Götz als auch den anderen Helferinnen breit, als sich nach einem Artikel in der Zeitung tatsächlich jemand meldete. Theresia „Reserl“ Orthuber, der das Schulfrühstück von den begeisterten Erzählungen ihrer Enkel ein Begriff war, zeigte Interesse an diesem Ehrenamt und war nach einem ausführlichen Gespräch überzeugt, die gesamte Organisation zu übernehmen. Reserl Orthuber unterstützt das Team bereits seit Pfingsten tatkräftig und tritt ab dem neuen Schuljahr komplett in die Fußstapfen von Manuela Götz.


Das Bild zeigt Frau Götz (links) und Frau Orthuber.

 

Schulfrühstück sucht Manager

Erfolgreiches Projekt führt jede Woche in den Morgenstunden von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr etwa 100 Kinder zusammen

Seit über 10 Jahren gibt es den Verein „Schlaumeier“ unter der Leitung von Judith Hartinger, der in Massing für die Mittagsbetreuung und offene Ganztagsschule zuständig ist. Inzwischen bieten schon die meisten Schulen ähnliche Konzepte an. Das Projekt, das im weiten Umkreis von Massing das „Alleinstellungsmerkmal“ besitzt, ist das allwöchentliche, kostenlose Schulfrühstück.

Diese, an jedem Donnerstag in den Morgenstunden angebotene Einrichtung, beruht vollständig auf ehrenamtlichem Einsatz der Organisatorin und Helferinnen, aber auch auf der großen Spendenbereitschaft einiger einschlägiger Geschäfte, Handwerker und Lebensmittel herstellender Betriebe; außerdem auch auf diverse Spenden aus der Bevölkerung.

 

An jedem Donnerstag kommen mit viel Begeisterung ab 7 Uhr nach und nach etwa 100 Kinder aus allen an der Schule befindlichen Klassen, von den noch schüchternen ABC-Schützen bis zu den großen Lümmels, die hier einen morgendlichen Treffpunkt, nötige Ansprechmöglichkeiten und natürlich auch ein gesundes Frühstück genießen. Wenn dann um 8.00 Uhr alle brav ihr Geschirr wieder zurückgestellt und noch rasch einen Smoothie getrunken haben, warten die Helferinnen noch auf angemeldete Klassen, die sich für den Gemeinschaftsunterricht die Frühstückpause freihalten konnten.

 

Manchmal  kommen auch die angehenden Schulanfänger aus den Kindergärten des Ortes zu Besuch, um hier schon ein wenig Schulluft zu schnuppern.  Angeboten wird von den in zwei Schichten arbeitenden Helferinnen des Katholischen Frauenbundes  immer ein gesundes Frühstücksbüffet mit ganz viel frischem Obst und Gemüse, Schwarzbrot, Butter, Wurst, Käse, Joghurt und Müsli, dazu Milch, Kakao und selbst zubereitete Smoothies.

Der Vorwurf, das Schulfrühstück sei lediglich eine Entlastung für die Familien, die sich  für  ein gesundes Frühstück keine Zeit mehr nehmen wollen, ist dadurch entkräftet, dass es ja nur einmal in der Woche angeboten wird und hauptsächlich das Gemeinschaftserlebnis, dazu Tischkultur, Höflichkeit und das Kennenlernen  gesunder, frischer Lebensmittel zum Start in den oft langen Schultag gefördert werden.

Die von der Organisatorin Manuela Götz gewissenhaft erstellte Statistik weist für 2016/17 mit genau 2930 jungen Besuchern einen Bedarf von 552 Litern Milch, 90 kg Brot, 46 kg Wurst, 19 kg Käse, 87 kg Joghurt, 13 kg Butter und 25 kg Müsli aus. Insgesamt 1100  Stück Bananen, Äpfel, Gurken, Tomaten und Paprika wurden immer brav aufgegessen; nach Aussage von Müttern auch Sorten, die zuhause auf jeden Fall verschmäht würden.

 

Seit fünf Jahren ist nun Manuela Götz an jedem Donnerstagmorgen dafür verantwortlich, dass die benötigten Mengen an Nahrungsmittel vorhanden sind. Dazu muss jede Woche eine individuelle Bestellung erfolgen und die spendenbereiten Geschäfte und Firmen von ihr abgefahren und die Lebensmittel abgeholt werden. Sie sorgt mit dem ganzen Helferstab dafür, dass die gesamte Schulfrühstück-Aktion nicht einen Cent an Personalkosten erfordert. Natürlich ist Manuela Götz auch sonst in die Arbeit beim „Schlaumeier“ hauptamtlich während des Tages eingebunden und für Vieles zuständig. Dazu kommt nun auch noch im persönlichen Umfeld zusätzlich einiges an Belastung auf sie zu. Darum muss der Schlaumeier gerade für die umfangreiche Logistik-Arbeit  für das Schulfrühstück  einen oder mehrere neue Manager finden. Aus dem weiteren Team steht für die Aufgabe der Planung und Einholung der nötigen Lebensmittel niemand zur Verfügung. Also wird dringend nach Zusatzkräften gesucht, die wöchentlich ein paar Stunden für die Planung und Besorgung aufbringen könnten. Es  setzt allerdings einen PKW-Einsatz für die Transporte voraus. Der oder die neuen Schulfrühstück-Mitarbeiter könnten sich natürlich die Aufgabe in verschiedene Bereiche aufteilen; rüstige Rentner sind genauso geeignet wie Frauen nach ihrer Berufs- oder Familienzeit. Der Dank für den ehrenamtlichen  Einsatz wird zwar nicht in Geld, aber durch ganz viele fröhliche Kindergesichter zum Ausdruck gebracht, denn nachweislich macht das gemeinsame, lockere Frühstückstreffen nach Aussage der Lehrer die Kinder entspannter, gelöster und bestens gestärkt für den Schulalltag.  Wer sich für  den „Manager-Job“  interessiert, sollte sich umgehend bei den „Schlaumeiern“, Tel. 08724/966 143 melden.

 

Gemeinsam frühstücken, ratschen und genießen macht auch noch den Großen Spaß

 

Schlaumeier-Kinder auf der Suche nach den Sternen

Der letzte Tag vor den Weihnachtsferien stand beim Schlaumeier Verein ganz im Zeichen der Sterne. Als Einstimmung hörten die Grundschüler, vorgelesen von Judith Hartinger, eine Geschichte vom kleinen Stern, der vor lauter Neugier auf die Erde fiel.

Danach begaben sich die Kinder voller Eifer, begleitet von ihren Betreuerinnen, auf die Suche nach kleinen Sternen im Schulgebäude. Bis jedes Kind seinen eigenen Stern gefunden hatte, mussten einige Aufgaben und Rätsel bewältigt werden.

Anschließend gab es im Gruppenraum der 4. Klasse eine kleine Feier mit Früchtepunsch und Plätzchen für alle Grund- und Mittelschüler, die beim Schlaumeier betreut werden, und deren Betreuerinnen. Erstmals waren auch die Eltern eingeladen, die zahlreich erschienen. Die Schüler der 5. Klasse halfen emsig beim Dekorieren und Vorbereiten der Obst- und Plätzchenteller. Die leckeren Plätzchen, gebacken von den Kindern unter Anleitung von Waltraud Barczyk und Sina Kühnel, waren sehr begehrt.

Andrea Grötzinger hatte mit den Kindern Sterne mit guten Wünschen zum Weihnachtsfest gebastelt. Diese konnten an einen Luftballon gebunden in den Himmel geschickt oder mit nach Hause genommen werden.

In den Tagen zuvor erfreute Frau Dechantsreiter, Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing, die Grundschüler mit Vorlesungen.

Mit großer Freude bastelten alle kleinen und auch „großen“ Schüler einen Stern aus Vlies, dekoriert mit Zweigen, Zapfen und Gewürzen, den so manche Mama unterm Weihnachtsbaum gefunden hat.


Das Bild zeigt Frau Anita Dechantsreiter mit Schlaumeier-Kindern.

 

In die Ferne getragen

Luftballonwettbewerb beim Schlaumeier-Verein

Beim Herbstfest der Berta-Hummel-Grund- und Mittelschule ließen auch in diesem Jahr wieder viele Kinder beim Luftballonwettbewerb des Schlaumeier-Vereins mit Helium gefüllte Luftballons in den Massinger Himmel steigen. Durch ständig drehende Windrichtungen flogen die Ballons im wahrsten Sinne des Wortes in alle Himmelsrichtung davon. Der Schlaumeier-Verein erhielt zahlreiche Karten zurück, die zum Teil von den Findern besonders verziert zurückgesandt wurden. Aus diesem Grund wurden daher nicht nur die Kinder mit den weitesten Entfernungen, sondern auch die mit den schön gestalteten Karten eingeladen. Über Preise konnten sich folgende Kinder freuen: Carolin Riedel mit 200,36 km (der Ballon wurde in St. Leonhard am Forst in Niederösterreich gefunden), Theresa Wiesbeck mit 152,15 km (Fundort Prägraten am Großvenediger) und Luca Peschel mit 92,75 km (gelandet in Waizenkirchen in Oberösterreich). Das Bild zeigt Frau Judith Hartinger mit den Siegern.

 

Danke für die Ernte

Zum Erntedankfest gestalteten die Schlaumeier-Kinder ein Körnerbild mit dem Thema "Apfelernte". Aus verschiedenen Hülsenfrüchten, Reis und Getreidekörnern, die zum Teil gefärbt werden mussten, entstanden Baum, Himmel und Landschaft. Holz und Leim wurden von der Schreinerei Angermeier aus Kronleiten kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Bilder zeigen die Betreuerin Petra Pompe mit Schlaumeier-Schülerinnen beim Basteln sowie dem fertig gestellten Bild.

 

 

Vier Jahre „kostenloses Schulfrühstück“ beim Schlaumeier-Verein

Kaum zu glauben, das Projekt „kostenloses Schulfrühstück“ gibt es nunmehr schon seit vier Jahren. Der Zulauf und die Begeisterung der Massinger Schülerinnen und Schüler ist ungebrochen.

Um mal einen kleinen Überblick der verzehrten Lebensmittel zu geben, hier eine kurze Aufzählung:
im Schuljahr 2016/17 vertilgten ca. 2900 Schüler (incl. Klassenfrühstücken) an 30 Frühstückstagen u.a. ca. 320 Bananen, 280 Äpfel, 110 Gurken, 90 kg Brot, 46 kg Wurst, 20 kg Käse, 550 Liter Milch, 87 kg Joghurt, 20 Packungen Kakaopulver oder 25 kg Müsli.

Diese ungeheuren Mengen kann der Schlaumeier-Verein nur kostenlos dank überaus großzügiger und treuer Sponsoren anbieten. Dafür möchte sich der Verein ganz herzlich bei folgenden Firmen und Familien bedanken:

Edeka Groß, Neumarkt/St. Veit
Edeka Steinberger, Massing
Elsaß-Bäcker Jung-Fichtl, Schönberg bzw. Massing
Frischli Milchwerke GmbH, Eggenfelden
Metzgerei Kieswimmer, Massing-Raunöd
Familie Josef Trager, Massing-Kieswimm

Und da den Sponsoren der Fortbestand dieses Projektes wirklich am Herzen liegt, haben sich alle wieder bereit erklärt, das kostenlose Schulfrühstück auch im neuen Schuljahr großzügig zu unterstützen.

Natürlich benötigt so ein Vorhaben auch viele fleißige Hände. Deshalb geht ein großes Dankeschön an sechs „Engerl“ vom katholischen Frauenbund Massing für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Zusage, auch im nächsten Schuljahr wieder tatkräftig mitzuwirken.

Das Bild zeigt die Damen vom Frauenbund am Buffet.  

 

Im Sauseschritt Richtung Ferien
Alle Schlaumeier-Schüler setzten zum Endspurt an

Nach dem aufwendigen und teuren Zirkusprojekt zum Ende des letztjährigen Schuljahres standen heuer „Sommerspiele“ im Mittelpunkt des Vorferienprogramms beim Schlaumeier-Verein. Jeder Tag hatte ein anderes Motto und so gab es Wasser-, Wald-, Kraft- und Ballspiele. Außerdem wurde eine „Marktrallye“ veranstaltet, bei der die Kinder anhand von Fotos aus dem regionalen Bereich diese Orte finden und Fragen dazu beantworten mussten.

Da die Grundschüler in den regelmäßig stattfindenden Kinderkonferenzen den Wunsch äußerten, beim Schlaumeier zu übernachten, entschieden sich die Betreuerinnen, den Abschluss für Grund- und Mittelschüler verschieden zu gestalten.

Die Grundschüler rückten Mittwochabend mit Schlafausrüstung „bewaffnet“ beim Schlaumeier an und jeder richtete zunächst sein Nachtlager her. Die geplante Wanderung nach Schernegg fiel leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. So wurde kurzerhand vorm Schlaumeier gegrillt und bei Regenpausen durch Massing spaziert. Natürlich kamen auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Um 22 Uhr kam Frau Anita Dechantsreiter, Leiterin der örtlichen Bücherei, und las den Kindern Detektivgeschichten vor, bevor endgültig Nachtruhe einkehrte. Am nächsten Morgen gab es das gewohnt reichhaltige „Schulfrühstück“ und danach besuchten die Schülerinnen und Schüler den Abschlussgottesdienst in die Pfarrkirche. Gegen Mittag traten die Kinder den Heimweg an.

Alle vom Schlaumeier-Verein betreuten Mittelschüler machten sich mit dem Zug auf den Weg nach München, um dort in der Kleinen Olympiahalle auf 2.500 qm Fläche die große Graffiti-Ausstellung „Magic City – die Kunst der Straße“ zu erforschen. Bei dem coolen Aufenthalt waren die Handys Pflicht, damit die Jugendlichen tolle Bilder in den 3D-Kunstwerken machen konnten. Alle hatten sehr viel Spaß und es wurden Fotos geschossen, bis die Speicherplätze der Handys voll waren.

 

Schlaumeier-Verein auf den Hund gekommen

Frau Elke Stögbauer, Mitarbeiterin des Vereins, absolvierte vor einem Jahr mit ihrem Riesenschnauzer „Utz“ erfolgreich einen Verhaltenstest für den Einsatz von Hunden in sozialen Einrichtungen, hier als „Schulhund“. Prüferin war Frau Dr. Ursula Bonengel aus Gerzen, Fachtierärztin für Verhaltenskunde und öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige der Regierung von Niederbayern für das Hundewesen.

Es wurden der Gehorsam, das Wesen, die artgerechte Unterbringung, die Einhaltung der Hygienevorschriften sowie die gesundheitlichen Voraussetzungen des Hundes geprüft.

Elke Stögbauer als Hundeführerin wurde in den sachgerechten Umgang mit einem „Besuchshund“ eingewiesen und im Anschluss geprüft.

Nach Absprache mit Herrn Gabriel, Rektor der Berta-Hummel-Grund- und Mittelschule, und Herrn Bürgermeister Auer haben die Schülerinnen und Schüler, die beim Schlaumeier-Verein betreut werden, nunmehr seit einem Jahr die Möglichkeit, während der Pausenzeit mit Frau Stögbauer und ihrem Hund einen Spaziergang zu machen, über Gott und die Welt zu reden und Utz mit Ballspielen zu erfreuen. Im Gegenzug lernen die Kinder den Hund als Haustier sowie den artgerechten Umgang besser kennen. Dieses Angebot wird von den Schülern begeistert angenommen und ist inzwischen ein fester Bestandteil des Wochenablaufs geworden. Die Betreuungszeit verbringt Utz in der Gruppe der 7. Jahrgangsstufe, in der Frau Stögbauer als Betreuerin tätig ist.

„Narren los“ beim Schlaumeier

Am Unsinnigen Donnerstag stand beim Schlaumeier-Verein Gaudi und Frohsinn auf der Tagesordnung. Von Clowns über StarWars-Figuren bis zu Prinzessinnen und Cowboys war alles vertreten. Bei vielen Spielen und Tänzen verging die Zeit wie im Flug.

Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Besonders beliebt war die Schlaumeier-Bar. Unter Mithilfe der großen Schüler wurden verschiedene alkoholfreie Cocktails gemixt, die wie immer reißenden Absatz fanden.

In die „KESS-Geheimnisse“ eingeweiht

In den Räumen des Schlaumeier-Vereins, der in Massing für die offene Ganztagesschule zuständig ist, fand erneut ein KESS-Grundkurs statt. KESS (Kompetenz Extern für Schule und Schulleben) ist ein Projekt, das Eltern und schulexterne Personen, die schon eine fachliche Kompetenz und Erfahrungen vorweisen, für den Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsprozess in der Schule pädagogisch qualifiziert.

An dem Kurs, der von der VHS Mainburg organisiert wurde, nahmen 20 Personen teil. Sie wurden in 36 Unterrichtseinheiten von mehreren Referenten geschult und erhielten dabei ihr Rüstzeug an pädagogischem Grundwissen, Lernerfolg und Motivationspsychologie. Durch praxisorientierte Übungen und Spiele sowie Gruppenarbeiten wurden die unterschiedlichen Themenbereiche aufgelockert.

Ausgestattet mit vielen Anregungen, Tipps und Ideen für den Alltag in der Mittags- und Nachmittagsbetreuung traten alle Teilnehmer nach erfolgreicher Beendigung des viertätigen Kurses den Heimweg an.

Sternenstaub vom Christkind

Schlaumeier-Kinder feiern Weihnachten

Kurz vor den Ferien erfuhren die Schülerinnen und Schüler während des Mittagessens in der Mensa von einer Betreuerin, dass sie beim Fußmarsch zum Schlaumeier-Verein Spuren vom Christkind gefunden hat. Als Beweis hatte sie eine Handvoll glitzernden Sternenstaub dabei. Die aufgeregten Schüler machten sich daraufhin zusammen mit den Betreuerinnen unverzüglich auf die Suche. Am Pumperhölzl fanden die Kinder zunächst selbst Hinweise aus Sternenstaub und schließlich 18 schön geschmückte Beutel. Jeder dieser Beutel enthielt ein Puzzleteil und beim Zusammensetzen wurde sichtbar, dass es sich um eine Botschaft vom Christkind handelte. Dieses bat die Schüler noch um etwas Geduld bis zum Heiligen Abend, in der Schlaumeier-Mensa würden aber außer Kinderpunsch, Lebkuchen und Obst bereits zwei Geschenke auf sie warten. Also ein überzeugender Grund, schleunigst den Rückweg anzutreten. Dort standen tatsächlich zwei große Pakete unterm Christbaum, die viele Kunststoff-Bausteine enthielten und große Freude bei den Kindern hervorriefen. Danach gab es eine viel bejubelte Vorführung der Schlaumeier-Tanzgruppe „Dancing Owlets“ unter Leitung von Betreuerin Martina Baumann. Mit Spielen drin und draußen klang der Nachmittag aus.

Das Ende der Adventszeit beim Schlaumeier-Verein leitete Frau Anita Dechantsreiter, Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing, ein. Sie nahm sich wieder Zeit, um den Grundschülern einen Nachmittag lang Weihnachtsgeschichten vorzulesen.

Selbstverständlich durften auch die „großen“ Schüler Weihnachten feiern. Dies geschah in den jeweiligen Gruppen mit ihren Betreuerinnen bei verschiedenen Leckereien, Musik, Ratsch und Spielen.

 

 

Der Wind und die Luftballons

Alle Jahre wieder – diese Redewendung trifft nicht nur auf den Advent zu, sondern auch auf den Luftballon-Wettbewerb beim Schlaumeier-Verein, der jedes Jahr im Rahmen des Schulfestes der Berta-Hummel-Volksschule veranstaltet wird.

Von etwa 270 gestarteten Ballons kamen 16 Karten an den Verein zurück. Aufgrund dieser Karten wurde festgestellt, dass der Großteil der Ballons im Landkreis Mühldorf gelandet ist. Ein Geschwisterpaar fand z.B. einen Ballon auf dem Weg zum Spielplatz, auf einer anderen Karte war vermerkt, dass der Ballon bei einer ehemaligen Schlaumeier-Schülerin auf deren Bauernhof in Töging am Inn zu Boden ging.

Bei den fleißigen Rücksendern aus dem Landkreis Mühldorf möchte sich der Schlaumeier-Verein deshalb herzlich bedanken.

Die weiteste Strecke legte der Luftballon von Valeria Bieber zurück, der 82,56 km schaffte und in München landete. Den zweiten Platz belegte Felicitas Asbeck. Ihr Ballon landete im 26,20 km entfernten Waldkraiburg. Auf Platz 3 kam Leoni Bauer, deren Luftballon 21,40 km nach Ampfing zurücklegte.

Eines der Bilder zeigt die freudestrahlenden Gewinnerinnen (von links nach rechts) Felicitas Asbeck, Valeria Bieber und Leoni Bauer mit Bettina Zimmer vom Schlaumeier-Verein.

"Manege frei" für 74 Nachwuchsartisten
Münchner Zirkusschule verhilft "Schüler-Zirkus Schlaumeier" zu beachtlichen Leistungen

Ausschnitte aus der Gala sehen Sie im Fenster darunter. Eine DVD mit der ganzen Gala können Sie für 6 Euro beim Schlaumeier erwerben.

Massing. Jedes Jahr bietet die Ganztagesbetreuung "Schlaumeier" zum Schuljahresschluss eine besondere Aktion für die Kinder ihrer Einrichtung an: in diesem Jahr kam eine besondere Idee zum Tragen, die allerdings nur durch das Sponsoring von 14 Spendern und einen Griff in das Sparschwein von "Schlaumeier" möglich wurde: vier Tage Zirkusluft schnuppern und selbst zum Artisten und Akrobaten werden. Engagiert wurden dafür aus dem Trainerteam der Zirkusschule München drei Ausbilderinnen, die in der kurzen Zeit die 74 angetretenen Kinder zu echten Höchstleitungen motivieren konnten.

Natürlich braucht Zirkus auch Publikum, und so freute sich Judith Hartinger im Namen ihres Schlaumeier-Teams bei der Aufführung zum Schulschluss in der Mehrfachturnhalle über ein "volles Haus" und viele erwartungsvolle Besucher. Besonders begrüßte sie dabei die Hausherren, Bürgermeister Josef Auer und Rektor Helmut Gabriel mit der Lehrerschaft.
Schon vorab galt ihr Dank nicht nur den Sponsoren, sondern auch dem Betreuerteam von "Schlaumeier" für das zum Projekt nötige Engagement sowie für die Betreuung der umfangreichen Verpflegungsstation an den vier Tagen. Ein weiteres Dankeschön galt dem Elternbeirat der Berta-Hummel-Volksschule für die kostenlose Bereitstellung der Getränke für die Besucher.

Die in den Workshops an den vier Tagen erlernten Fähigkeiten in den Bereichen Luftartistik, Jonglage und Akrobatik stellen hohe Ansprüche an Kraft, Körperspannung, Beweglichkeit, feinmotorische Koordination, Vertrauensbildung bei den Partnerfiguren, Disziplin, Balance-Schulung und Verantwortung für sich und andere. Da galt es den Kindern, das nötige Selbstvertrauen zu geben und je nach erarbeitetem Können die richtige Aufgabe bei der Aufführung zuzuordnen.

Zunächst waren alle 74 Kinder am ersten Schnuppertag in die Ausbildung beim Jonglieren und in der Akrobatik eingebunden. Dann ging es an das Erarbeiten der Tricks und Übungen für die Boden- und Luftartistik, an die Erstellung der Choreografie, schließlich an die Auswahl der Kostüme, Schminktechniken und letzte Perfektionsübungen. Schließlich waren wirklich alle Kinder in die große Aufführung eingebunden, ob als vielbestaunte Artisten und Akrobaten, als Bühnenhelfer und Requisiteure.

Als "Zirkusdirektor" fungierte von der Zirkusschule München Katharina Müller, die zusammen mit ihren Kolleginnen Erna Sommer und Vanessa Sweekhorst ganz Erfahrung in der Arbeit mit Kindern hat.

Schon in die Eröffnungsshow war stimmungsvolle Bewegung für einen energiegeladenen tänzerischen Start eingebaut. Dann zeigten die Balance-Künstler ihr Können auf den "Rola Bolas". Einen ganz besonderen Restaurant-Besuch mimten die mit Tellern auf Stäben jonglierenden Kinder und ließen die Zuschauer staunen, was man in so kurzer Zeit dabei an Können erwerben kann.

Zum Gruseln und zum Mitstöhnen angeregt wurden die Gäste beim "Abenteuer in der Gruft", als sich fünf Mädchen am Vertikal-Tuch zu einer grandiosen artistischen Leistung in luftige Höhen wagten.

Eine "Vorgarten-Idylle" war die Kulisse für eine Artistengruppe, die gekonnt mit Bällen und Tüchern jonglierte. Viel Vertrauen und Teamwork erforderte die erste Menschenpyramide, in der sich ein vierstöckiger Turm mit den Großen unten und den Kleinsten oben aufbaute. Die Zuschauer waren von der hohen Disziplin und dem Schneid der Kinder wirklich hingerissen.
Noch mehr Begeisterung weckte die "Schatzsuche am Trapez". Da ging es nicht nur hoch hinauf bis zum Hallendach, sondern es galt auch noch, halsbrecherische Figuren am Trapez einzeln oder in Zweier- und Dreiergruppen zu wagen. Schließlich entdeckte der Kleinsten der Kletterkünstler den hoch oben angebrachten "Schatz", in dem sich lauter bunte Süßigkeiten für alle Kinder befanden.


Zur letzten großen Pyramide hatten sich alle 74 Schlaumeier-Kinder in der Zirkus-Turnhalle vereint.

Abschließender Höhepunkt war dann nochmals eine riesige Menschenpyramide, in die alle 74 mitwirkenden Kinder eingebaut waren. Die Besucher waren hin und weg, und die allermeisten Eltern und Großeltern höchst überrascht, zu welchen Höchstleistungen ihre Kinder nach nur kurzer Übungszeit fähig sind. Neben dem frenetischen Beifall für die Kinder und das Helferteam gab es auch Blumen für die drei Trainerinnen und das Versprechen, vielleicht wieder einmal eine so großartige Schulschlussveranstaltung anzubieten.
Anstatt eines Eintritts-Geldes hatten die Schlaumeier-Verantwortlichen die Besucher um eine Spende gebeten. Leiterin Judith Hartinger ist derzeit im Auftrag des Diakonischen Werks Passau zweimal wöchentlich in Simbach/Inn für die Flutopfer-Hilfe im Einsatz. Dabei ist sie hautnah mit der Tragweite der Katastrophe befasst und bemerkt auch die Tatsache, dass viele Familien mit Kindern nun auf liebgewordene Spielsachen, Fahrräder, Bobbycars u. ä. verzichten müssen. Gerade für den Ersatz solcher so genannten "Luxusgüter" ist ja zunächst kein Geld vorhanden. Dem soll mit den beim Zirkus Schlaumeier gesammelten Spende nun abgeholfen werden. Die Besucher zeigten sich sehr großzügig und spendeten bereitwillig in die von den Kindern aufgehaltenen Zirkushüte.

1170 Euro übergab Judith Hartinger unmittelbar nach der Veranstaltung an Roland Kronschnabl vom Diakonischen Werk Passau, der dankbar versicherte, dass jeder Cent bei den Betroffenen ankommen und für glückliche Kinderaugen sorgen wird.


Eine Spende von 1170 Euro überreichte Judith Hartinger an Roland Kronschnabl vom Diakonischen Werk
Passau zum Spielzeug-Kauf für Flutopfer-Familien; mit dabei (von links) Ilona Merse (Schlaumeier),
Erika Kraus-Knipping und Alfons Müller (Elternbeirat) sowie Bettina Zimmer (Schlaumeier, rechts).

 

Zirkusgeschichten beim Schlaumeier-Verein

Im Hinblick auf das Vorferienprogramm, das in Kooperation mit der Berta-Hummel-Grund- und Mittelschule in diesem Jahr unter dem Motto "Schüler-Zirkus Schlaumeier" steht, kam Frau Anita Dechantsreiter, Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing, zum Schlaumeier-Verein, um den Grundschülern vorzulesen.

Sie brachte das Buch "Spaß im Zirkus Tamtini" von Elisabeth Stiemert mit. Die Geschichte erzählt von dem Mädchen Susanna, das aus einer berühmten Hochseilartisten-Familie stammt und natürlich deren Tradition fortsetzen soll. Susanna möchte aber unbedingt Clownin werden, genau wie ihr bester Freund Karlemann, der Clown des Zirkus Tamtini. Durch ein Mißgeschick mit Karlemanns Kaninchen erfüllt sich Susannas Traum schließlich doch.

Die Kinder hörten gespannt und begeistert zu und warten nun schon voller Ungeduld auf die letzte Schulwoche vor den großen Ferien, wo das Projekt "Zirkus" mit professionellen Trainern der Zirkusschule München für alle Schlaumeier-Schüler beginnt und mit einer Galavorstellung am 28.07.2016 um 18:30 Uhr in der Turnhalle Massing endet. Der Eintritt ist frei, jeder ist willkommen.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

Projekt „Schüler-Zirkus-Schlaumeier“ kommt langsam in Fahrt

Massing. Das traditionelle, in der letzten Schulwoche durchgeführte Vorferienprogramm des Schlaumeier-Vereins steht dieses Jahr ganz unter dem Motto „Zirkus“. Dazu hat der Verein drei Trainer der Zirkusschule München engagiert, die den Schlaumeier-Kindern Kunststücke aus den Zirkusdisziplinen Jonglage, Akrobatik, Menschenpyramide, Rola Bola und Luftakrobatik lernen. Eine Galavorstellung, in Zusammenarbeit mit der Schulfamilie der Berta-Hummel-Grund - und Mittelschule, am Donnerstag, den 28. Juli 2016 um 18.30 Uhr in der Turnhalle Massing, zu der die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen ist, wird das Projekt beenden. Der Eintritt hierzu ist frei.

Bereits im Frühjahr wurden die Schlaumeier-Schüler aufgefordert, sich an einem Logo- und Plakatwettbewerb für den „Schüler-Zirkus-Schlaumeier“ zu beteiligen. Dabei entstanden viele schöne Bilder und es fiel dem Betreuer-Team, das als Jury fungierte, nicht leicht, die Sieger zu ermitteln.

In den Räumen des Schlaumeier-Vereins fand nun im Rahmen einer Schüler-Konferenz die Preisverleihung statt. Den Hauptpreis für das Logo der Projektwoche gewann Cornelia Wolz. Die Sieger des Plakatwettbewerbs sind Jennifer Fuchs, Leoni Bauer, Karya Bay, Hiranur Bay, Leonorah Müller und Vanessa Wolz. Alle Gewinner bekamen individuell gestaltete Tassen, die sowohl das Logo als auch ihr selbst entworfenes Bild tragen.

Die Bilder zeigen die Gewinner des Wettbewerbs zusammen mit Frau Bettina Zimmer und Frau Ilona Merse sowie das Logo des Projektes.

Zauberhafter Fasching beim Schlaumeier

Traditionell wurde auch in diesem Jahr am Unsinnigen Donnerstag beim Schlaumeier-Verein eine Faschingsparty gefeiert. Neben Kinderschminken, diversen Spielen, Drinks aus der Saft-Cocktailbar, Krapfen und Selbstgebackenem von Betreuerinnen und Müttern gab es heuer eine besondere Überraschung für die kleinen und großen Narren.

Der Zauberer Gerald Forster aus Vilsbiburg, Mitglied des Magischen Zirkels, bot eine wunderbare Show, mit der er die Schlaumeier-Kinder aller Altersgruppen in seinen Bann zog. Begeistert verfolgten die Kinder die kurzweilige Vorstellung, bei der sie selbst als Zauberassistenten mithelfen durften. Selbst nach Ende der Darbietung versuchten die Schüler hinter die Geheimnisse der spannenden Tricks zu kommen.

Adventszeit beim Schlaumeier

Den Schlaumeier-Kindern wurde auch in diesem Advent die "Wartezeit" aufs Christkind durch verschiedene Aktivitäten verkürzt.
Die Einstimmung auf die vorweihnachtliche Zeit begann bereits mit dem Massinger Christkindlmarkt, auf dem auch der Schlaumeier-Verein mit einem Stand vertreten war.
Schon vor dem ersten Adventswochenende wurde am Basteltisch bei Andrea Grötzinger fleißig geschnitten, geklebt und gemalt, damit genügend "Schmuck" für den Christbaum, der die Mensa während der Adventszeit ziert, vorhanden war.
Frau Anita Dechantsreiter, Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing, nahm sich an vier Nachmittagen Zeit und las den Schülern der ersten bis vierten Klassen altersgerechte Advents- und Weihnachtsgeschichten vor.
Die Kinder der zweiten und dritten Klassen durften mit Ihren Betreuerinnen Martina Baumann und Manuela Götz Plätzchen backen und verzieren.
Die Mittelschüler feierten in ihren jeweiligen Gruppen, wobei die fünfte Klasse, betreut von Susanne Schäffler, in den Genuss einer philosophischen Einheit mit der Fragestellung "was bedeutet Zusammenhalt" kam. Elke Stögbauer macht derzeit eine Fortbildung zum Thema "Junge Vor! Denker" und setzte hier ihr neu erworbenes Wissen mit viel Begeisterung von beiden Seiten ein.
Den Abschluss der Adventszeit bildete die "Waldweihnacht" der Grundschulkinder. Nachdem vorab bei den regelmäßig stattfindenden Kinderkonferenzen über Tierfütterung im Wald gesprochen wurde, wanderten die Schlaumeier-Kinder mit ihren Betreuerinnen und ausgestattet mit artgerechtem Futter in ein nahegelegenes Waldstück und schmückten einen Baum mit Leckereinen für die Tiere.
Zum Ausklang fand eine kleine Feier in der Mensa bei Kinderpunsch, Plätzchen, Obst und hausgemachter Weihnachtsmusik mit Klarinetten, Taschentrompete und Minitrompete, gespielt von Schlaumeier-Kindern.
Die Bilder zeigen die Schlaumeier-Kinder im Wald und bei der Lesung mit Frau Dechantsreiter.

 

 

Die weite Reise eines Luftballons

Der Luftballon-Weitflug-Wettbewerb beim Schlaumeier-Verein lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche an. Über 170 Ballons wurden auf die Reise geschickt. Anhand der Vielzahl an den Schlaumeier-Verein zurückgesandten Karten konnte man die Flugrouten der bei Ostwind gestarteten Ballons verfolgen. Die weiteste Reise mit einer Luftlinie von 82,73 km schaffte der Ballon des sechsjährigen Alexander Eger. Sein "Landeplatz" war der in Oberösterreich gelegene Ort Kallham. Dort wurde der Ballon von drei Geschwistern und deren Mutter in einem Waldstück gefunden. Diese Familie freute sich so sehr über den Fund, dass sie zusammen mit der Karte einen persönlichen Brief sowie lustige Sticker für Alexander mitgeschickt haben.
Den zweiten Platz belegten die beiden Freundlinnen Lena Girnghuber und Sabrina Hölzl. Sie banden ihre beiden Ballons zusammen und diese gingen auf dem 59 km entfernten Golfplatz von Ebersberg zu Boden. Mit nur zwei Kilometer weniger Flugstrecke belegte Julia Schmaderer den dritten Platz. Ihr Ballon landete ebenfalls in Österreich in der Ortschaft Gurten nahe Braunau.
Das Foto zeigt die glücklichen Gewinner bei der Preisverteilung in den Räumen des Schlaumeier-Vereins mit Bettina Zimmer und Ilona Merse.

Schlaumeier und Bücherei auf internationaler Sprachreise

Lust auf Sprachen und Länder wecken

Wie in den Vorjahren so sollte auch heuer das von den Schlaumeier-Kindern sehnsüchtig erwartete Vorferienprogramm stattfinden. Die vor einigen Wochen neu gegründete Sprachwerkstatt ließ die Idee reifen, den Kindern Sprache und Länder näher zu bringen. In den Mittelpunkt rückten dabei die Staaten, zu denen die Schüler einen familiären Bezug haben. In den letzten drei Wochen des Schuljahres führte die „Reise“ in elf Länder, wie zum Beispiel Italien, Ungarn, Türkei oder Thailand.

Für die Ausgestaltung des abwechslungsreichen Nachmittagsprogrammes engagierten sich nicht nur die Betreuerinnen. Herr Christian Börner vom Massinger Speiselokal „Bei Christian“, der Caterer der Ganztagesschule, bereitete dafür täglich ein spezielles landestypisches Menü zu.

Beim lustigen Spieleprogramm stellten die Kinder schnell fest, dass sich trotz unterschiedlicher Sprachen viele Spiele sehr ähnlich sind.

Glücklicherweise konnte für den Hauptteil Frau Anita Dechantsreiter, die Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing gewonnen werden. Mit viel Liebe zum Detail und großem Fachwissen suchte sie für jedes Land ein zweisprachiges Bilderbuch. Wie Frau Dechantsreiter in der Einführung erklärte, handelte es sich bei Bilderbüchern ursprünglich um Erwachsenenliteratur, die sich erst im Laufe der letzten 150 Jahre zum Kinderbuch in der heutigen Form entwickelte, geeignet für das Alter von 2 bis 99 Jahren. In diesem Sinn gestaltete sie gemeinsam mit muttersprachlichen Vorlesern und Vorleserinnen jeweils eine Lesestunde mit lustigen und auch zum Nachdenken anregenden Geschichten. Fasziniert lauschten die Kinder den Fremdsprachen mit ihren typischen Sprachmelodien und versuchten sich anhand der Bilder und Betonung den Sinn der Geschichten zu erschließen. Danach folgte die deutsche Version. Die verwendeten Bücher können in der örtlichen Bücherei ausgeliehen werden.

Zu guter Letzt durften die Schüler noch die ein oder andere von den Eltern mitgebrachte landestypische Nascherei probieren.

Wie in jedem Jahr war auch der Ausflug wieder ein fester Bestandteil des Vorferienprogramms. Mit den Schlaumeier-Abschlussschülern der Mittelschule ging es nach München zu einer dreistündigen geführten Stadt-Rad-Tour. Begeistert radelten die Schülerinnen und Schüler durch das moderne und historische München und erfuhren spannende Details, mit denen sie sogar an den schulischen Geschichtsunterricht anknüpfen konnten. Die anderen Mitglieder der „Schlaumeier-Familie“ erkundeten den Tierpark Hellabrunn. Nach der spannenden Anreise mit Bahn, S-Bahn und U-Bahn verbrachten knapp 60 Kinder mit ihren Betreuerinnen einen Tag bei Tieren aus aller Herren Länder und somit schloss sich der Themenkreis des Vorferienprogramms.

 

Schlaumeier kredenzen Buchstabensuppe

Sponsoring durch die BayWa Stiftung ermöglicht zusätzliche Förderung von Schülern

Seit über 10 Jahren gibt es in Massing die längst bewährte und anerkannte Ganztagesbetreuung und Fördereinrichtung des „Vereins Schlaumeier e.V.“ , untergebracht in sehr schönen und zweckmäßigen Räumlichkeiten unmittelbar neben Schule, Sportstätten und Hallenbad. In dieser Zeit hat der Verein unter seiner Vorsitzenden Judith Hartinger und ihrer Nachfolgerin in der Leitung der Einrichtung, Bettina Zimmer, neben der Freizeit- und Hausaufgabenbetreuung schon einige außergewöhnliche Aktionen ins Leben gerufen, die der Schuljugend in Massing zu Gute kommen: allwöchentlich ein kostenloses und gesundes Schulfrühstück dank großzügiger Sponsoren, täglich Mittagessen-Angebot, die Kunst-Aktion „Montagsmaler“, die „Schlaumeier-Forscherbande“ und vieles mehr. Was vor 10 Jahren bei den Räumlichkeiten viel zu groß erschien, platzt inzwischen schon fast wieder aus allen Nähten. Nun gibt es wieder eine neue Idee, deren Erprobung schon seit einigen Wochen bestens angelaufen ist: die „Sprachwerkstatt“ für Kinder aus den 1.bis 6. Klassen der Grund- und Mittelschule Massing. Zur Freude des Vereins konnte dafür dank der Vermittlung von Herrn Ralf Trager für das Sponsoring der anfallenden Personalkosten die seit 1998 bestehende BayWa-Stiftung in München gewonnen werden.

Da die „Sprachwerkstatt“ erneut zu einem Stück Erfolgsgeschichte bei den Schlaumeiern zu werden scheint, lud der Verein zu einer Präsentation des neuen Projektes in die Räumlichkeiten der Ganztagesbetreuung ein. Nach einem Rundgang durch die Lern- und Aufenthaltsräume begrüßte Frau Hartinger die Besucher und stellte das neue Projekt vor, das in derzeit drei Gruppen unter der Leitung von Stefanie Obermeier und mit Hilfe von weiteren Schlaumeier-Mitarbeiterinnen in den ersten Probemonaten schon sichtliche Erfolge aufweisen kann. Das Konzept sehe in spielerischer Form die Förderung des Wortschatzes und des Hörverstehens, die Entwicklung von selbständigem Sprachhandeln, Formulieren von Argumenten, Mut zum Reden und eine Verbesserung des Selbstwertgefühles der beteiligten Kinder vor. Dabei arbeite man eng mit den Lehrkräften der einzelnen Klassen zusammen, die für die Kinder auch den Besuch der Sprachwerkstatt empfehlen. Die kleinen Gruppen von sechs bis acht Kindern (mit und ohne Migrationshintergrund) greifen jeweils für 90 Minuten in der Woche auch Themen der Schule auf und arbeiten auf sind auf die eigene Bildungsgeschichte der Schüler und ihr Alter zugeschnitten. Die Stunden werden in Absprache mit der Schule in Stundenplanlücken am Vormittag abgehalten. Herzlich bedankte sich Frau Hartinger bei der BayWa-Stiftung für die zugesagte Förderung, bei Herrn Trager für die Vermittlung und auch bei Frau Obermeier, die mit viel Ideenreichtum das Konzept für dieses neue Angebot erarbeitet hat.

Die Dankesworte insbesondere an die beiden Vertreterinnen der BayWa-Stiftung München, Frau Maria Thon und Frau Andrea Lambertus, vertiefte auch Schulverbandsvorsitzender Bürgermeister Josef Auer. Im „Schlaumeier-Verein“ werde nun schon ein Jahrzehnt hervorragende Arbeit für die Schuljugend geleistet. Die nun angebotene Sprachförderung sei für das Leben enorm wichtig und vermittle auch manchen Problemfällen gute Startbedingungen. Die spielerische Gestaltung des Unterrichts solle dafür sorgen, dass die Kinder gerne kommen und diese Fördermöglichkeit nicht als lästige Pflicht sehen.

Für die BayWa-Stiftung bescheinigte Managing Director Frau Thon den „Schlaumeiern“ eine hervorragende Arbeit, die auch für die der Bildung verpflichtete Stiftung förderwürdig gewesen sei. Sie stellte deren Arbeit vor, die seit der Gründung im Jahr 1998 über die Aufstockung von Spendengeldern viele laufende Projekte, auch weltweit, unterstützt. Das geht u.a. vom Anlegen von Gemüsegärten an Grundschulen, über Schulpatenschaften für sonderpädagogische Förderzentren, Deutschland-Stipendien für Studenten, Energieanlagen auf dem Schulhof bis zu Biogas-Anlagen in Tansania oder Jugendprojekte in Rumänien. Dem neuen Angebot für Kinder in Massing, bei dem die Stiftung einen Teil der Personalkosten sponsert, wünschte sie ganz viel Erfolg.

Nach einem kleinen „gesunden“ Imbiss wanderten die Präsentations-Teilnehmer in einen der Betreuungsräume, wo Frau Obermeier mit sieben fröhlichen und unbefangenen Kindern eine Sprachwerkstatt-Schulstunde vorstellte. Rhythmus- und Silbenübungen, Satzanfangs-Vervollständigung, Parallel-Wortfindung, Buchstabensuppe, sogar der Vortrag des Erhardt-Gedichtes „Die Made“ ließen erkennen, dass hier die Kinder mit viel Spaß in den Sprachgebrauch hineinwachsen und Freude an diesem spielerischen „Lernen“ haben. Bei einer abschließenden Kaffeerunde konnten dann die guten Erfahrungen, die man beim Kennenlernen dieser neuen „Werkstatt“ sammeln konnte, ausgetauscht und vertieft werden.


Sehr angetan waren die Besucher bei einer Schulstunde in der Sprachwerkstatt beim „Schlaumeier-Verein“ in Massing:
v.l. Koordinatorin Bettina Zimmer, Rektor Helmut Gabriel, Konrektorin Christine Arnold, Managing Director Maria Thon,
Schlaumeier-Vorsitzende Judith Hartinger, BayWa-Stiftungsmitarbeiterin Andrea Lambertus,
Schulamtsdirektorin Elisabeth Kapfhammer und Projektleiterin Stefanie Obermeier.

Rembeck KG spendet für den Schlaumeier-Verein

Kürzlich besuchte Herr Dipl.-Ing. Ralph Rembeck, Geschäftsführer der Rembeck KG in Massing, den Schlaumeier-Verein. Das traditionelle Familienunternehmen hat sich auf die Herstellung individueller Betonteile spezialisiert, sowie auf landwirtschaftliches Bauen und Autokranverleih. Herr Rembeck hatte er eine großzügige Spende in Höhe von 500 EUR "im Gepäck". Damit ermöglicht die Firma Rembeck KG dem Schlaumeier-Verein die Durchführung kreativer sowie kultureller Angebote, aber auch originelle Gruppenerlebnisse für die Kinder und Jugendlichen. Auf dem Bild sind Herr Rembeck sowie Frau Merse und Frau Hartinger vom Schlaumeier-Verein zu sehen.

Ein Herz für Schulkinder

Hiller GmbH spendet an den Schlaumeier-Verein

 

Vilsbiburg/Massing. Mit einer großzügigen Spende bereitete die Firma Hiller GmbH aus Vilsbiburg den Massinger Schülerinnen und Schülern, die vom Schlaumeier-Verein im Rahmen der Ganztagsschule am Nachmittag betreut werden, eine große Freude.

Das mittelständische Unternehmen, das Dekantierzentrifugen, also Anlagen zur Fest-Flüssig-Trennung herstellt, bietet regelmäßig Schulabgängern Ausbildungsplätze in kaufmännischen und gewerblichen Bereichen an. Die Begeisterung und Bereitwilligkeit zum Lernen beginnt aber schon lange vor Eintritt ins Berufsleben, nämlich während der Schulzeit. Aus diesem Grund ist es Herrn Georg Hiller jun., dem Chef der Hiller GmbH, so wichtig, die vielfältigen Projekte des Schlaumeier-Vereins wie Kreativförderung der Grund- und Mittelschüler, z.B. in den Bereichen Malen und Forschen, kostenloses Schulfrühstück und nicht zuletzt das alljährlich stattfindende Vorferienprogramm mit Ausflug zu unterstützen.

Auf dem Bild sind neben Herrn Georg Hiller jr. Frau Ilona Merse und Frau Bettina Zimmer vom Schlaumeier-Verein zu sehen.

 

Von Schneemännern und Geistervillen
Leiterin der Gemeindebücherei liest beim Schlaumeier-Verein

Frau Anita Dechantsreiter, Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing, löste ihr vor Weihnachten gegebenes Versprechen ein und nahm sich wieder Zeit, um den vom Schlaumeier-Verein betreuten Grundschülern aus altersgerechten Büchern vorzulesen.
Den Kindern der ersten und zweiten Klassen las sie aus dem Buch "Die Vogelscheuchte und der Schneemann" von Mustafa Cebe vor. Für die Geschichte, die von dauerhafter Freundschaft handelt, wurde extra ein echter Schneemann in Miniaturausführung in die Mensa gestellt.
Den Dritt- und Viertklässlern las Frau Dechantsreiter ein Buch von Kathrin Schrocke vor. "Abenteuer in der Geistervilla" handelt von dem Ausflug dreier Geschwister mit Ihren Großeltern. Aufgrund eines Gewitters suchen sie Unterschlupf in einer verlassenen Villa und erleben dabei allerhand skurrile Abenteuer.
Von beiden Geschichten waren die Kinder begeistert und fasziniert. Frau Dechantsreiter weckte bereits die Vorfreude auf weitere Vorlese-Nachmittage beim Schlaumeier-Verein.
Die Bilder zeigen den vorstehend erwähnten Schneemann und Frau Dechantsreiter im Kreise ihrer Zuhörer und Zuhörerinnen.

"KESS-Experten" ausgebildet

Vor kurzem fand in den Räumen des Schlaumeier-Vereins in Massing ein KESS-Grundkurs statt. KESS ist ein Projekt, das Eltern und schulexterne Personen, die schon eine fachliche Kompetenz und Erfahrungen vorweisen, für den Bildungs-/Betreuungs- und Erziehungsprozess in der Schule pädagogisch/didaktisch qualifizieren will.

Der Veranstalter des Kurses, der vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gefördert und bezuschusst wird, war die VHS Mainburg. 18 Kursteilnehmerinnen wurden von den Referenten der Volkshochschule in 36 Unterrichtseinheiten in diversen Themenbereichen geschult, wie zum Beispiel pädagogisches Grundwissen, Motivationspsychologie oder Lernerfolg und Umsetzungsmöglichkeiten.

Damit es sich nicht nur um trockene Materie handelt, wurden in den verschiedenen Unterrichtsteilen Fallbeispiele mit Gruppenarbeiten durchgeführt, ebenso wie Integrationsspiele oder Spiele, mit denen man Kinder mental aktivieren kann.

Mit KESS werden externe Experten qualifiziert für die Betreuung im Rahmen der Ganztagsbetreuung und Ganztagsschule in den unterschiedlichen Formen.

Alle Teilnehmerinnen, die aus einem Einzugsbereich von Buch am Erlbach bis Simbach am Inn kamen, waren mit großer Begeisterung und Freude bei der Sache und waren sich einig, sich für KESS-Aufbaukurse anzumelden.


Auf dem Foto sind die Kursteilnehmerinnen mit einer Referentin zu sehen.

 

Lesebegeisterung beim Schlaumeier-Verein

In der Adventszeit nahm sich Frau Anita Dechantsreiter, Leiterin der Pfarr- und Gemeindebücherei Massing, an zwei Nachmittagen Zeit, um den vom Schlaumeier-Verein betreuten Grundschülern weihnachtliche Geschichten vorzulesen. In der stimmungsvoll dekorierten Mensa des Vereins lauschten die Kinder, die entsprechend der Jahrgangsstufen eingeteilt wurden, andächtig und aufmerksam. Frau Dechantsreiter erklärte sich bereit, auch weiterhin in unregelmäßigen Abständen beim Schlaumeier-Verein vorbei zu schauen, um die Lesebegeisterung der Schüler weiter zu fördern. Das Bild zeigt Frau Dechantsreiter mit Schülern und Betreuerinnen.

 

Luftballon-Wettbewerb beim Schlaumeier-Verein

Im Rahmen des Schulfestes der Berta-Hummel-Volksschule veranstaltete der Schlaumeier-Verein einen Luftballon-Wettbewerb. Über 100 Massinger Kinder aller Altersgruppen nahmen daran teil und ließen mit großer Begeisterung bunte Luftballons in den Himmel steigen. Nachdem mehrere Wochen ins Land gezogen sind, wo man den Rücklauf der Karten abwartete, fand kürzlich die Preisverteilung statt. Die "Absender" der drei Ballons mit den weitesten Flugstrecken wurden in die Mensa des Schlaumeier-Vereins eingeladen. Den ersten Preis gewann der achtjährige Elias Lang. Sein Ballon flog ins 30 km entfernte Dingolfing. Über den zweiten Preis freute sich Luisa Löw, deren Ballon 25 km nach Aham zurück legte. Der dritte Preis ging an die Zwillinge Paul und Nico Brandl. Deren Ballon schaffte einen 23 km langen Flug nach Haingersdorf. Auf dem Bild sind die glücklichen Gewinner mit Müttern, Geschwistern sowie Bettina Zimmer und Ilona Merse vom Schlaumeier-Verein zu sehen.

Mittags unter Freunden


Zahlreiche Grund- und Mittelschüler nutzen bereits das Angebot für ein Mittagessen in der Schlaumeier-Mensa. Ohne weite Wege besteht hier die Möglichkeit, ein vollwertiges Mittagessen mit Salat und Nachspeise zu einem günstigen Preis in gemütlicher Runde mit seinen Freunden einzunehmen. Gerne können auch Kinder daran teilnehmen, die nicht in der kostenlosen Hausaufgabenbetreuung sind.
Das Angebot gilt in den Schulwochen von Montag bis Donnerstag. Der Preis beträgt im Monat bei vier Essenstagen pro Woche 38 EURO. Buchbar sind selbstverständlich auch einzelne Tage je nach Bedarf. Der Preis reduziert sich dann entsprechend.
Zum Preis von 10 EURO können die Schüler/innen für eine Woche zum Buffet-Essen auf Probe angemeldet werden. Nähere Auskünfte gibt es von Montag bis Donnerstag von 12 Uhr bis 16.30 Uhr in der Räumen des Schlaumeier-Vereins, Wolfsegger Str. 33 oder telefonisch unter 08724/966143.

 

Schlaumeier startet ins neue Schuljahr

Wechsel in der Leitungsebene 

 

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres öffnete auch der Schlaumeier-Verein, der in Massing für die offene Ganztagsschule und die verlängerte Mittagsbetreuung zuständig ist, wieder seine Pforten. In acht Gruppen werden dieses Jahr fast 100 Schülerinnen und Schüler betreut und gefördert. Für die Betreuung entstehen den Eltern keine Kosten.

 

In der Führungsebene gab es zum Neustart einen Wechsel. Die bisherige Leiterin und Vorstandsvorsitzende des Vereins, Frau Judith Hartinger, übergab aus gesundheitlichen Gründen die Gesamtleitung der Ganztagsschule an Frau Bettina Zimmer. Frau Hartinger übernimmt die kaufmännische Leitung und bleibt dem Verein als Vorstandsvorsitzende erhalten. Des weiteren verstärkt Frau Ilona Merse ab sofort das Führungsteam. Ihre Zuständigkeitsgebiete sind die verlängerte Mittagsbetreuung im Grundschulbereich und die Hauswirtschaft.  

 

Das kostenlose Schulfrühstück für alle Massinger Schülerinnen und Schüler, das vergangenes Schuljahr vom Schlaumeier-Verein als Versuchsprojekt ins Leben gerufen und mit großer Begeisterung angenommen wurde, kann Dank der Zusage aller Sponsoren und der weiterhin tatkräftigen Mithilfe der Damen des katholischen Frauenbundes Massing auch in diesem Schuljahr wieder durchgeführt werden. Edeka Steinberger - Massing, Edeka Groß - Neumarkt/St. Veit, Elsaß-Bäcker Jung-Fichtl - Schönberg, Landmetzgerei Kieswimmer - Massing/Raunöd, Geflügelschlachterei Groß - Massing/Moosvogl und Frischli Milchwerke - Eggenfelden gaben spontan ihre Zusage, das Schulfrühstücksprojekt auch weiterhin mit den entsprechenden Nahrungsmitteln zu unterstützen. Start für das kostenlose Schulfrühstück ist am 9. Oktober 2014. Während der Schulwochen wird jeden Donnerstag von 7 bis 8 Uhr ein gesundes und vollwertiges Frühstück angeboten.

 

Das Bild zeigt von links nach rechts Frau Ilona Merse, Frau Bettina Zimmer und Frau Judith Hartinger.  

 

Walbusch unterstützt den Schlaumeier-Verein

Das Modeunternehmen Walbusch aus Solingen, das besonderen Wert auf hochwertige und bequeme Kleidung legt, startete anlässlich des 80-jährigen Firmenjubiläums die Aktion "Walbusch hilft helfen - Zukunft durch Bildung". Mit einer Spendensumme von 100.000 EURO wurden insgesamt 580 soziale Einrichtungen gefördert. Auch der Schlaumeier-Verein, der in Massing für die verlängerte Mittagsbetreuung und die offene Ganztagsschule zuständig ist sowie das kostenlose Schulfrühstück durchführt, wurde bei der Spendenvergabe berücksichtigt.

 

Versuchs-Projekt „Schulfrühstück“ war ein großer Erfolg
Über 2000 Kinder kamen beim Schlaumeier-Verein in den Genuss eines gesunden Frühstücks

Im Oktober 2013 startete auf Initiative des „Schlaumeier-Teams“ an der Berta Hummel-Volksschule in Massing ein ganz besonderes Schulfrühstücks-Projekt. Schlaumeier-Leiterin Judith Hartinger war nämlich damals der Meinung, dass im Bereich „Frühstück“ bei Schulkindern sehr oft Mangelbedarf feststellbar ist; die Kinder kommen nach landesweit geführten Umfragen oft völlig ohne Frühstück oder mit einem lieblos oder hastig gestalteten Essensstart am Morgen in die Schule. Es galt also nicht nur zu zeigen, wie man ein gesundes, abwechslungsreich gestaltetes Frühstück zusammen stellt, sondern auch, dass man dafür ausreichend Zeit und ein entspanntes Umfeld braucht.

Mit ins Boot nahm vor einem Jahr das in Massing für die Ganztags-Betreuung zuständige Schlaumeier-Team eine Reihe von Helferinnen des Katholischen Frauenbundes, das Landwirtschaftsamt als Projekt-Unterstützer, dazu großzügige Sponsoren für die regelmäßige Lieferung der Frühstücks-Lebensmittel und weitere Spender von Ausstattungsgegenständen für den Frühstücksraum oder von Geldmitteln. Das Frühstücks-Projekt an der Massinger Schule umfasste drei Schwerpunkte: das an jedem Schul-Donnerstag (insgesamt 30 mal) angebotene Morgenfrühstück für alle Grund- und Mittelschüler; dazu auch 17 mal ein Klassenfrühstück, zu dem jeweils eine Klasse mit Lehrer eingeladen war, und zusätzlich das von der Regierung angeregte und dem Landwirtschaftsamt mitgetragene Modellprojekt „Schulfrühstück“, bei dem an die Grundschulklassen über 290 kg Joghurt, Quark, Käse und über 250 Liter Milch ausgeliefert wurden. Dieses ebenfalls vom Schlaumeier-Team organisatorisch betreute Projekt kann allerdings im kommenden Schuljahr nicht mehr angeboten werden.

Anders scheint es mit dem inzwischen bei den Schülern sehr beliebten Frühstücks-Donnerstag zu sein, denn Organisatoren-, Helferinnen- und Sponsorenteam signalisierten ihre Bereitschaft zum Weitermachen auch im kommenden Schuljahr. Auch Frauenbunds-Vorsitzende Annemarie Müller und ihre Helferinnen sind wieder mit im Boot. Ausschlaggebend ist die große Begeisterung der Kinder, insgesamt waren es in diesem Schuljahr ca. 2.000 Buben und Mädel, die sich sehr gesittet und immer fröhlich auf das morgendliche Treffen im Frühstücksraum freuten. Es gab sogar die Anfrage, ob man das Frühstück nicht auch in den Ferien anbieten könne. Ganz besonders erstaunlich war dabei die wachsende Vorliebe nicht nur für das traditionelle Butter-, Käse-, Marmelade-, Honig- oder Wurstbrot, sondern auch für allerlei Müsli, Fruchtsäfte und Smoothies, Gemüsesorten und Früchte aller Art. Die von Manuela Götz geführte Statistik weist dabei alleine über 150 kg beste, gesunde Brotlaibe nach.

Eine Bilanz über ein erfolgreich verlaufenes Projekt zum Wohle der Kinder zog bei einem Abschluss-Gespräch für das Schlaumeier-Team Bettina Zimmer. Sie durfte dazu auch Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzenden Josef Auer, alle Helferinnen und auch eine Reihe von Sponsoren im Speiseraum der Einrichtung begrüßen. Frau Zimmer konnte auch die dankbaren Kommentare der Kinder wiedergeben, die aus dem Projekt ja auch Lehren für ihr häusliches Frühstück ziehen und vielleicht auch so für einen besseren Morgenstart sorgen. Frau Zimmer bedankte sich bei allen Helferinnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz, bei den Sponsoren, beim Landwirtschaftsamt, und mit einem kleinen Präsent ganz besonders bei Frau Manuela Götz als der „guten Seele“ des Frühstücksprojektes, die an jedem Donnerstag für die Beschaffung der frischen Lebensmittel und den frühen Morgenstart in den Schlaumeier-Räumen sorgte.

Ein Überraschungs-Präsent für alle übrigen Helferinnen und Sponsoren brachten dann die Kinder der Klasse 2 B mit einer hübschen, gebastelten Eule und kleinen Süßigkeiten. Frau Zimmer und auch Initiatorin Judith Hartinger baten alle, auch im kommenden Jahr wieder bei der erfolgreichen Fortsetzung des Schulfrühstücks mitzuwirken. Wenn sich auch die zuständigen Ämter aus der Förderung verabschieden, so sagten doch die örtlichen Sponsoren weiterhin ihre Unterstützung zu. Neben dem Schlaumeier-Team waren 2013/14 als ehrenamtliche Helferinnen im Einsatz: Annemarie Müller, Waltraud Barzcyk, Brigitte Grötzinger, Marianne Grötzinger, Rosemarie Henghuber und Anni Gratzl; Lebensmittel-Sponsoren waren: Frischli-Milchwerke Eggenfelden, EDEKA-Steinberger, Massing, EDEKA-Groß Neumarkt St. Veit, Geflügelschlachterei Groß, Landmetzgerei Kieswimmer, Elsaß-Bäcker Jung; Sach- und Firmenspenden kamen von Elektro-Auer, Firma Ausweger, Firma Haberl und Firma Rembeck, alle Massing.  Bei einem gemütlichen Kaffeefrühstück wurde der Erfahrungsaustausch fortgesetzt, und dabei bekräftigt, dass man auch weiterhin zum Wohl der Kinder und beispielgebend für gesunde Ernährung im kommenden Schuljahr zusammen helfen werde.
Ein Präsent für die „Seele des Schulfrühstücks“ Manuela Götz (rechts) überreichte die Stv. Vorsitzende
des Schlaumeier-Vereins Bettina Zimmer; ganz rechts sitzend die Schlaumeier-Leiterin Judith Hartinger.
Erinnerungsbild an ein erfolgreiches Projektjahr mit allen Helferinnen und den anwesenden Sponsoren.

 

Viel los beim Schlaumeier-Verein

Auch in diesem Jahr gab es beim Schlaumeier-Verein zum Abschluss des Schuljahres ein Vorferienprogramm.

Den Anfang bildete ein viertägiger Video-Workshop, der durch die Unterstützung von Frau Eva Ackermann ermöglicht wurde. Acht Mittelschülern wurde unter fachkundiger Anleitung von einer Mitarbeiterin des Kreisjugendrings die Gelegenheit gegeben, von der Idee bis zur Fertigstellung und Vorführung für Eltern und Geschwister einen Film zu produzieren.

Die darauf folgende Woche begann für alle Schlaumeier-Kinder mit einem Spielenachmittag, bei dem sie an verschiedenen Stationen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten.

Ein weiterer Programmpunkt war ein kleiner Kochkurs mit dem Motto "Heute kochen wir selbst" unter der Leitung von Herrn Christinan Börner, der das ganze Jahr die Schlaumeier-Schüler mit Mittagessen verköstigt. Nachdem am Vormittag die Kochkünste der Kinder in der Mensa des Schlaumeier-Vereins gefordert waren, durften sie, gestärkt durch das selbst zubereitete Essen, am Nachmittag noch die Küche im Lokal "Bei Christian" inspizieren.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Ausflug in die Bavaria Filmstadt wurde ein Überraschungstag organisiert, bei dem sich die Gruppe den Film "Die Unendliche Geschichte" von Michael Ende ansah. Am Donnerstag ging es endlich mit dem Bus nach Geiselgasteig, wo einiges geboten war: Das Bullyversum mit Mitmachkino und anderen interaktiven Stationen, das 4-D-Erlebniskino mit "Lissi und die wilde Kaiserfahrt" sowie die Filmstadtführung durch Originalkulissen von Filmen wie z. B. "Die wilden Kerle" oder "Wickie und die starken Männer". Dabei erfuhren die Schlaumeier-Kinder von verblüffenden Filmtricks, u. a. im Wetterstudio oder auf dem Glücksdrachen der "Unendlichen Geschichte".

Mit dem informativen und unterhaltsamen Ausflug, bei dem man hinter die Kulissen der Filmemacher blicken konnte, ging das Vorferienprogramm des Schlaumeier-Vereins zu Ende und alle Schülerinnen und Schüler starten nun in ihre wohlverdienten Sommerferien.

Berta-Hummel-Lauf 2014

 

 

 

Am 30. März 2014 hat sich der Schlaumeier-Verein am 10. Berta-Hummel-Lauf in Massing beteiligt. Angemeldet hatten sich Vorstandsmitglieder und Betreuerinnen für die 8 Kilometer lange Walkingdistanz. Bei idealem Wetter absolvierten sie erfolgreich die Strecke, die vom Freilichtmuseum ausgehend durch das Massinger Umland wieder zurück zum Ausgangspunkt führte.

 

 

Aus dem Pflänzchen „Hausaufgabenbetreuung“ ist ein großer Baum „Ganztages-Angebot“ geworden

Viele Dankesworte und Anerkennung zum 10jährigen Bestehen des „Schlaumeier-Verein“.

Es begann mit nur einer Handvoll Kindern zur Hausaufgaben-Betreuung im Jahr 2002 in einem Raum am Marktplatz 2 in Massing: Judith Hartinger  hatte auf Anregung von Irene Osterholzer die in Massing fehlende Hilfestellung für Familien erkannt und sich der Kinder angenommen. Was als kleines Pflänzchen begann, hat sich inzwischen zu einem kräftigen Baum „Ganztages-Angebot“ entwickelt, war mit ausschlaggebend für die Ernennung der Berta Hummel-Volksschule zur Mittelschule und ist aus dem pädagogischen Angebot der Marktgemeinde und ihres Umfeldes nicht mehr wegzudenken. Weil es den „Verein Schlaumeier“, gegründet als feste Basis im Schuljahr 2003/04 nun genau ein Jahrzehnt gibt, hatte die Vereinsvorstandschaft zu einer festlichen Jubiläumsfeier in die Schlaumeier-Räume im Schul- und Sportzentrum eingeladen.

Die große Schar von Gästen, die mit einem Sektempfang willkommen geheißen wurde, zeigte die Wertschätzung, welche sich die Einrichtung inzwischen erworben hat. Die Vorsitzende Judith Hartinger durfte dazu im festlich geschmückten Mehrzweck-Saal besonders Pfarrer Josef Vilsmeier, Schulamtsdirektorin Elisabeth Kapfhammer,  Bürgermeister Josef Auer und seine Stellvertreter Christian Thiel und Josef Niedermayer, die Markträte Bernhard Fabian, Martin Wotzinger und Wolfgang Laumer, Rektor Helmut Gabriel und die Vertreter des Lehrerkollegiums, viele Vorstandsmitglieder aus den vergangenen 10 Jahren und eine Reihe von ehemaligen und auch noch aktuellen Schlaumeier-Schülern begrüßen. Ihr Dank galt gleich zu Beginn allen, die sich um die liebevolle Dekoration mit lustigen Eulen bemüht hatten.

Einen bayerisch-zünftigen Gruß und auch die weitere Tafel- und Unterhaltungsmusik lieferte die „Massinger Brotzeit-Musi“ (Rainer Hirsch, Josef und Herbert Aigner, Michael Hauke und Lorenz Priglmeier).

Mit „Es war einmal“ und damit wundersamen Fügungen und mutigen Entscheidungen, die nach Problemen und Kämpfen dann doch zum guten Ende führen, begann Bürgermeister Josef Auer sein Grußwort und den Rückblick auf die nun in Massing so wirksame Ganztages-Einrichtung „Schlaumeier“. In Massing gab es vorher trotz bester Schulvoraussetzungen keine zusätzlichen Möglichkeiten Kinder zu betreuen, zu fördern oder einfach gut aufgehoben zu wissen. Der zunächst private Start mit schnell wachsenden Nutzerzahlen wurde ab Mai 2002 amtlich, damit staatliche Zuschüsse beantragt und die Kommune mit ins Boot geholt werden konnte. Hilfe fanden Frau Hartinger und die Marktgemeinde Massing in Frau Anja Hartwig an der Regierung von Niederbayern und dem damaligen Regierungsschulrat Helmut Krück vom Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Von ihnen wurden die Türen zu den Fördermitteln des IZBB geöffnet und damit auch für die Schaffung der neuen Räume mit ausreichend Platz an der neu zu bauenden Turnhalle. „Braucht`s dös wirklich“ sei damals eine häufig gestellte Frage gewesen. In der Rückschau nach nunmehr 10 Jahren könne man dazu nur ein klares „Ja“ sagen. Dies beweist die Tatsache, dass man bereits jetzt schon wieder an Kapazitätsgrenzen bei der Aufnahme von Schülern stoße; aber auch, was vor 10 Jahren noch nicht bekannt war, dass dieses Angebot eine der Grundvoraussetzungen für den Status einer Mittelschule für Massing war. Nach all den Aufregungen, Diskussionen und Expansionsbemühungen galt der Dank des Bürgermeisters zum Jubiläum dem Verein Schlaumeier und besonders seiner tüchtigen Vorsitzenden Judith Hartinger.

Nach einem leckeren Abendessen-Buffet aus der Küche von Christian Börner, der auch für den Mittagstisch im „Schlaumeier“ zuständig ist, erloschen die Lichter im Saal für eine Fotodokumentation über die Entwicklung und die praktische Arbeit der Ganztages-Betreuung. Manfred Hartinger jun. hatte dazu eine interessante Bilderschau zusammen gestellt, zu der Judith Hartinger an die einzelnen Stationen, Problembewältigungen und das Ausräumen von Hindernissen, aber auch an viele Erfolge bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen, schöne Erlebnisse, Fahrten und Unternehmungen erinnerte. Mit großer Dankbarkeit bezog sie alle mit ein, die durch Ideen und Mithilfe dazu beitrugen, dass der Verein Schlaumeier viele Kinder und Familien unterstützen konnte und kann und inzwischen ein großes positives Image erworben hat. 

Als weitgereister Gast aus Franken mit ganz erstaunlich viel Insider-Wissen über das Rottal und insbesondere über den Verein Schlaumeier kam dann „Hartmut Schmarrenflöter“ (Rektor Helmut Gabriel) ans Mikrophon, erzählte nicht ganz ernst zu nehmende Märchen mit Personen, sang Gstanzl und Lieder, welche auch den Dank und die Ehrerbietung für die wichtige Einrichtung für Kinder zum Ausdruck brachten.

Den verdienten Dank für die große Leistung der Vorsitzenden Judith Hartinger überbrachten dann die 2. Vorsitzende Katja Stummer, die Pädagogische Beraterin Christa Ackermann und Vorstandsmitglied Bettina Zimmer. Ein großes Apfelbäumchen als Zeichen für das inzwischen sichtbar unter Führung von Frau Hartinger gewachsene Pflänzchen „Schlaumeier“ war der Lohn der Vorstandsmitglieder. Am meisten freute sich jedoch die Vorsitzende über das Lob der ehemaligen Schützlinge, für die Jessika Daungauer und Bianca Rund für eine „schöne Zeit und gute Noten“ dankten und ihr bescheinigten „Wir sind stolz auf Dich“. Die „Ehemaligen“ hatten sich auch spontan bereit erklärt, beim Festabend den Service an den Tischen zu übernehmen.

Mit kleinen Geschenken wurden die Wegbegleiter belohnt, die seit nunmehr 10 Jahren als Vorstandsmitglied oder Betreuer zur Seite stehen: Pfarrer Josef Vilsmeier, Manfred Hartinger sen., Christa Ackermann, Yvonne Niedermeier, Daniela Hartinger und nicht zuletzt Judith Hartinger selbst. Den Abschluss bildete dann noch ein vom Schlaumeier-Team selbst gezaubertes großes Süßspeisen-Buffet,  und schließlich ein gemütliches Beisammensitzen bei Musik, Erinnerungen und auch Ausblicken auf hoffentlich noch viele erfolgreiche Jahre der Arbeit für Massings Schüler.

 

Mit Turnschuhen und Jogginghose zum Vorstellungsgespräch?

Schlaumeier-Schüler kommen ins Gespräch mit dem Inhaber von Ammer Zeitarbeit aus Bodenkirchen

 

Kürzlich bekamen die Schüler der 7. bis 9. Klassen der offenen Ganztagesschule des Schlaumeier-Vereins in Massing die Gelegenheit, sich Tipps rund um das Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch beim Fachmann zu holen.

 

In einer lockeren Gesprächsrunde erzählte Herr Ammer, der Inhaber der Firma Ammer Zeitarbeit aus Bodenkirchen, wie sich die Schüler ihren Weg zu einem Ausbildungsplatz erleichtern können. Dabei betonte der Chef von etwa 500 Mitarbeitern die Bedeutung guter Schulnoten sowie einer abgeschlossenen Ausbildung für das spätere Berufsleben.

 

Herr Ammer hob die Bedeutung einer Bewerbung hervor, die sich sowohl vom Äußeren als auch vom Inhalt gegenüber Mitbewerbern unterscheidet.  Außerdem gab er  den Schülern hilfreiche Hinweise zur passenden Kleidungswahl und ihrem Auftreten beim Vorstellungsgespräch mit auf den Weg und erinnerte sie nochmals daran, wie wichtig bereits ihr jetziges Engagement für ihren späteren Beruf ist.

 

Neue Vorstandschaft gewählt


Quelle: PNP vom 03.12.2013

 

Schlaumeier-Verein beim Christkindlmarkt

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Schlaumeier-Verein mit einem Stand am Christkindlmarkt.  Trotz des nicht optimalen Wetters war der Stand gut besucht. Die Besucher konnten sich u. a. mit Glühwein und heißem Hugo aufwärmen und mit Steaksemmeln stärken. Auch einige Bastelarbeiten wurden an dem festlich geschmückten Bude verkauft. Der Erlös dieses Wochenendes wird ausschließlich für die vielfältigen Aufgaben des Schlaumeier-Vereins verwendet.

Gestärkt in den Schultag

 Kostenloses Schulfrühstück in der Mensa des Schlaumeier-Vereins

 Massing. In vielen Studien wurde festgestellt, dass eine nicht unerhebliche Zahl von Schülerinnen und Schülern häufig mit keinem oder nicht ausreichendem Frühstück zur Schule kommen. Oftmals haben sie auch kein Pausenbrot dabei.

Frau Judith Hartinger, Vorsitzende des Schlaumeier-Vereins und Schulseelsorgerin, wollte diesem „Trend“ entgegenwirken und hatte die Idee, ein kostenloses Frühstück einmal wöchentlich für alle Schüler/innen der Berta-Hummel-Grund- und Mittelschule anzubieten. Auch von Herrn Helmut Gabriel, Rektor der Berta-Hummel-Schule, wurde der Vorschlag positiv aufgenommen und so begann die Planungsphase.

Beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gibt es die Vernetzungsstelle „Schulverpflegung“, die das „Modellprojekt Schulfrühstück“ für Grundschüler ins Leben gerufen hat. Dabei werden einmal wöchentlich kostenlos Milch und Milchprodukte an die Schulen geliefert. Die Berta-Hummel-Schule hatte das Glück, in das insgesamt 300 bayerische Grundschulen umfassende Projekt aufgenommen zu werden.

Da der Schlaumeier-Verein das kostenlose Schulfrühstück auch den Mittelschülern bieten möchte, wurden für den kompletten Bedarf Sponsoren gesucht. Frau Hartinger und Frau Götz, Mitarbeiterin des Schlaumeier-Vereins, kontaktierten einige Firmen und schnell waren nachstehende Sponsoren gefunden: Ausweger Berufskleidung, Massing; EDEKA Groß, Neumarkt-St. Veit; EDEKA Steinberger, Massing; Elektro Auer, Massing; Elsaß-Bäcker, Schönberg – Filiale Massing; Frischli Milch, Eggenfelden; Geflügelschlachterei Groß, Massing – Moosvogl; Haberlbau GmbH, Massing; Metzgerei Kieswimmer, Massing – Raunöd; Rembeck KG, Massing.

Die Mitglieder des katholischen Frauenbundes Massing stellten sich spontan als ehrenamtliche Helfer zur Verfügung.

Nach diesen Vorbereitungen konnte das Projekt „Schulfrühstück“ am 10. Oktober mit einer Auftaktveranstaltung starten. Neben Bürgermeister Josef Auer, Rektor Helmut Gabriel, Schulrätin Frau Elisabeth Kapfhammer, dem Organisationsteam des Frauenbundes, den Sponsoren und der örtlichen Geistlichkeit beider Konfessionen, nahmen auch Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes und des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten teil.Frau Haderer und Frau Kainz von diesen Institutionen hatten im Vorfeld in der Grundschule das Projekt „Schulmilch“ vorgestellt. Dabei wurde nicht nur der Weg der Mild von der Produktion über die Verarbeitung bis zum Verbraucher aufgezeigt, sondern auch die Wichtigkeit des Nahrungsmittels Milch erläutert.

Zur Auftaktveranstaltung wurden aber nicht nur Ehrengäste eingeladen, sondern auch stellvertretend für alle Schüler die Klassen der Jahrgangsstufen 4 und 5. Am reichhaltigen und gesunden Buffet konnten sich die Kinder für den Schultag stärken. Gleichzeitig wurde die „Ansprech-Bar“ eröffnet. Diese bietet den Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, ihre kleinen Sorgen und Nöte der vergangenen Nacht oder des neuen Tages zu benennen. Bei Frau Hartinger in Ihrer Eigenschaft als ev. Schulseelsorgerin finden sie hierfür ein offenes Ohr. Außerdem hat jeder Schüler die Möglichkeit, sein Problem auf einen Kummerzettel zu schreiben. Dazu wurde ein „Stilles Eck“ eingerichtet, in dem eine Klagemauer steht, wo diese Sorgen abgelegt werden können.

Ab dem 17.10.2013 findet das kostenlose Schulfrühstück während der Schulwochen jeden Donnerstag ab 7 h in der Mensa des Schlaumeier-Vereins statt.

 

Schlaumeier-Kinder waren in Tirol unterwegs

Im Rahmen des Vorferienprogramms unternahmen die Betreuerinnen des Schlaumeier-Vereins, der in Massing für die verlängerte Mittagsbetreuung und offene Ganztagesschule zuständig ist, zusammen mit den Schlaumeier-Kindern auch dieses Jahr wieder einen zweitägigen Ausflug nach Fieberbrunn in Tirol

Mit dem Bus wurden die "Kurzurlauber" zur Talstation in Fieberbrunn gebracht. Von dort aus ging es mit der Gondelbahn hinauf zur Mittelstation "Streuböden". Oben befindet sich "Timoks Alm", ein riesiges Freizeitareal inmitten der Bergwelt. Die Ausflügler konnten im Waldseilgarten, dem weltgrößten Niederseilgarten mit 30 Stationen aus Baumstämmen und Seilen, und auf den Granitblöcken im Kletterpark ihre Geschicklichkeit erproben oder mit dem Alm-Coaster eine rasante Talfahrt wagen.

Vorbei am Wildgehege und der Aussichtsplattform wurde am späteren Nachmittag zum Alpengasthof "Lärchfilzhochalm" aufgestiegen, wo nach Zimmerbezug und Abendessen der Tag mit Spielen und einer Disco ausklang.

Am zweiten Tag ging es nach dem Frühstück mit der Gondel hinab ins Tal. Der Bus brauchte die Erst- bis Fünftklässler nach St. Jakob in den "Freizeitpark Familienland", wo viele Fahrgeschäfte die Kinderherzen höherschlagen ließen. Besonders beliebt waren die WildRaft-Bahn, in der das aufspritzende Wasser für erholsame Abkühlung sorgte, und die neu erbaute Achterbahn.

Die Jugendlichen der Klassen 6 - 8 fuhren in den Klettergarten Großlehen. Unter fachmännischer Anleitung konnten sie in 13 Metern Höhe in verschiedenen Parcours mit mehreren Stationen ihren Mut und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Nach dem Mittagessen stand eine Wanderung um den herrlichen Pillersee auf dem Programm. Dort erfrischten sich die jungen Leute mit ihren Betreuerinnen bei einer Bootsfahrt und beim Schwimmen in dem kühlen Gebirgssee.

Nachdem der Bus die beiden Gruppen am späten Nachmittag abgeholt hatte, ging es mit vielen Eindrücken und schönen Erlebnissen nach Hause.

 

Speiselokal "Bei Christian" spendet an Schlaumeier-Verein

Kürzlich besuchte Christian Börner vom Speiselokal "Bei Christian" in Massing den Schlaumeier-Verein und brachte eine Spende von 200 EUR mit. Judith Hartinger, die Vorsitzende des Vereins, freute sich sehr über die großzügige Spende und bedankte sich herzlich.
Der gemeinnützige Verein, der in Massing für die verlängerte Mittagsbetreuung und die offene Ganztagesschule zuständig ist, verwendet den Betrag für verschiedene Projekte, z. B. Ausflüge mit den Schülern oder für Spiel und Bastelmaterial, welches für das Kreativprogramm benötigt wird, sowie die Lernförderung.


Das Bild zeigt Frau Judith Hartinger und Herrn Christian Börner bei der Spendenübergabe.

 

Firma Hiller spendet erneut an den Schlaumeier-Verein

Auch in diesem Jahr unterstützt die Vilsbiburger Firma Hiller GmbH wieder den Schlaumeier-Verein aus Massing mit einer großzügigen Spende.

Die Hiller GmbH ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen, das seit über 40 Jahren Dekantierzentrifugen und Anlagen zur Fest-Flüssig-Trennung herstellt, u.a. für die Bereiche Nahrungs- und Genussmittel, Umwelttechnik und Abwasserklärung oder Pharmaindustrie.

Der Firma Hiller, die alljährlich Ausbildungsplätze im kaufmännischen und gewerblichen Bereich anbietet, liegt die Bildung und Förderung der Kinder und Jugendlichen sehr am Herzen. Herr Georg Hiller jun. übergab kürzlich einen Spendenscheck an Judith Hartinger, Vorsitzende des Schlaumeier-Vereins in Massing. Der gemeinnützige Verein leitet dort die verlängerte Mittagsbetreuung und die offene Ganztagesschule.

Mit dem gespendeten Betrag ermöglicht die Firma Hiller auch heuer wieder allen Schlaumeier-Kindern, zum Schuljahresabschluss einen zweitägigen Ausflug nach Fieberbrunn in Tirol zu unternehmen.


Auf dem Foto ist Herr Georg Hiller jun. und Judith Hartinger zu sehen.

Fantasialand beim Schlaumeier

Auch dieses Jahr gab es am Unsinnigen Donnerstag wieder lustiges Faschingstreiben in den Räumen der offenen Ganztagesschule des Schlaumeier-Vereins. Die Schüler entschieden sich für das Thema "Fantasialand" und so tummelten sich phantasievoll verkleidete Kinder und hatten ihren Spaß bei verschiedenen Spielen und Tänzen oder beim Kinderschminken. Einer der Höhepunkte des Nachmittags war die Prämierung der schönsten Masken. Als Siegerin wurde dabei Petek Gebes gekürt, die Plätze zwei und drei belegten Theresa und Raphael Frank. Die alkoholfreie Cocktailbar in der Mensa, wo Betreuerinnen und Schüler diverse Longdrinks mixten, war ein beliebter Treffpunkt der Schlaumeierkinder.

Schlaumeier-Kinder besuchen den Wachsmarkt

Auch in diesem Jahr gingen die Betreuerinnen der offenen Ganztagesschule des Schlaumeier-Vereins nach dem gemeinsamen Mittagessen mit den Schülern zum traditionellen Wachsmarkt. Trotz widriger Wetterverhältnisse mit starkem Regen und Wind begeisterten sich die Kinder für die Spielzeugstände und das Süßwarenangebot. Nach dem Rückmarsch zu den Räumen des Schlaumeier-Vereins gab es zum Aufwärmen warmes "Skiwasser", von dem die Kinder seit dem zweitägigen Ausflug nach Fieberbrunn/Tirol im Juli 2012 schwärmen, und Krapfen zur Stärkung.

Ammer Zeitarbeit spendet für Schlaumeier Verein

Die in Bodenkirchen ansässige Firma Ammer Zeitarbeit trägt mit einer großzügigen Spende dazu bei, dass der Verein die vielfältigen Projekte, wie z. B. das in diesem Schuljahr neu eingeführte Kreativprogramm, bei welchem unter anderem Basteln, Yoga, Leseförderung und vieles mehr angeboten wird, oder einen mehrtägigen Ausflug mit den Kindern durchführen kann. Die 1995 gegründete Firma Ammer Zeitarbeit arbeitet seither erfolgreich mit etwa 300 Mitarbeitern für verschiedene Branchen und Unternehmen und engagiert sich in vielfältiger Weise für soziale Projekte.

Schlaumeier-Verein am Christkindlmarkt in Massing


Erstmalig hat sich am ersten Adventswochenende der Schlaumeier-Verein am Christkindlmarkt mit einem Stand beteiligt. An der festlich geschmückten Hütte konnten die Besucher Bilder aus dem Alltagsleben des Vereins vom vergangenen Schuljahr ansehen und sich dabei mit allerlei warmen und kalten Getränken sowie von den Eltern der Kinder gespendeten Kuchen und selbst gebackenen Lebkuchenwaffeln stärken. Der Gewinn dieses Wochenendes wird ausschließlich zur Finanzierung der vielfältigen Aufgaben des Schlaumeier-Vereins verwendet. Der Schlaumeier-Verein bietet von Montag bis Donnerstag Mittagessen mit anschließender Hausaufgabenbetreuung an, sowie individuellen Förderunterricht.

Großzügige Spende der Firma Hiller für den Schlaumeier-Verein


von links nach rechts Judith Hartinger, Georg Lichtenecker, Brigitte Kirmeier, Bernd Ramsauer, Manuela Götz
Vilsbiburg/Massing
Die Förderung der Kinder- und Jugendbetreuung hat bei der Hiller GmbH in Vilsbiburg einen hohen Stellenwert. Engagierten jungen Menschen bietet das Unternehmen, das seit über 40 Jahren Erfahrung in der Herstellung von hochmodernen Dekantieranlagen zur Fest-Flüssig-Trennung hat, regelmäßig Ausbildungsplätze in kaufmännischen und gewerblichen Bereichen an. Kürzlich fand daher die Übergabe einer Spende an den Schlaumeier-Verein aus Massing statt, der dort für die Mittagsbetreuung und die offene Ganztagesschule zuständig ist. Die gemeinnützige Einrichtung leistet seit Jahren sozial verantwortliche Arbeit, um Kinder und Eltern auf deren schulischem Weg zu unterstützen.

Spendengelder, die der Schlaumeier-Verein erhält, werden nur zum Wohle des Kindes verwendet. Frau Hartinger, die Vorsitzende des Schlaumeier-Vereins, konnte den Herren Ramsauer und Lichtenecker, Prokuristen der Firma Hiller, mitteilen, dass mit dieser großzügigen Spende ein Teil der Kosten für den zweitägigen Ausflug der Schlaumeier-Kinder nach Fieberbrunn in Österreich bestritten wird. Für die Kinder ist dieser Freizeit-Spaß der Höhepunkt zum Abschluss des Schuljahres, den der Verein nun allen Kindern ermöglichen kann.